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PRP-Behandlung der Haare: Eigenblut bei Haarausfall der Frau

Hautschimmer Redaktion|
Saskia Heer

Ihre ärztliche Ansprechpartnerin

Dieser Artikel stammt von der Hautschimmer Redaktion. Für eine persönliche ärztliche Einordnung Ihrer Fragen ist Saskia Heer Ihre Ansprechpartnerin.

Saskia Heer ist approbierte Ärztin mit Tätigkeitsschwerpunkt ästhetische Medizin. Ihr Medizinstudium absolvierte sie an der Charité — Universitätsmedizin Berlin. Sie bildet sich regelmäßig in Injektionstechniken, Anatomie und Komplikationsmanagement fort.

Mitglied der Ärztekammer Brandenburg und Bayern

Der Scheitel wirkt breiter, im Abfluss sammeln sich mehr Haare als früher, der Zopf ist dünner geworden. Bei der Suche nach Hilfe stoßen viele Frauen auf die PRP-Behandlung, eine Eigenbluttherapie. Hier lesen Sie, welche Formen von Haarausfall es gibt, warum zuerst die Ursache geklärt werden muss und was Studien über PRP am Haarboden zeigen.

Die kurze Antwort

Bei der PRP-Behandlung wird aus Ihrem eigenen Blut plättchenreiches Plasma gewonnen und in die Kopfhaut gespritzt. Die meisten Belege gibt es für den erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie): Auswertungen randomisierter Studien berichten über eine höhere Haardichte. Die Studien sind aber meist klein und nutzen unterschiedliche Verfahren. Die europäische Leitlinie von 2018 spricht weder eine Empfehlung dafür noch dagegen aus.

Bei Haarausfall nach Infekt, Stress oder Geburt steht der Auslöser im Vordergrund, bei kreisrundem oder vernarbendem Haarausfall die hautärztliche Behandlung. PRP kann eine Ergänzung sein, aber erst, wenn klar ist, welche Form vorliegt.

Welche Formen von Haarausfall es gibt

Bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist normal (Wolff et al. 2016, Deutsches Ärzteblatt). Fallen deutlich mehr aus oder wird das Haar sichtbar lichter, steckt meist eine dieser Formen dahinter (Wolff et al. 2016; Europäische S3-Leitlinie; AWMF-Leitlinie Alopecia areata):

FormTypisches BildHäufige AuslöserRolle von PRP
Erblich bedingt (androgenetisch)Scheitel wird breiter, Oberkopf lichter, vordere Haarlinie bleibt meist erhaltenVeranlagung, teils hormonelle Einflüsseam häufigsten untersucht, ergänzend möglich
Diffus (telogenes Effluvium)Haare fallen gleichmäßig verteilt aus, oft plötzlichFieber und Infekte, Geburt, Stress, Eisenmangel, Schilddrüse, MedikamenteAuslöser klären, Haar wächst oft von selbst nach
Kreisrund (Alopecia areata)runde, glatte, kahle StellenAutoimmunreaktionhautärztliche Behandlung, keine Leitlinienempfehlung für PRP
VernarbendRötung, Schuppung, entzündete Stellen, zurückweichende HaarlinieEntzündungen, die Haarwurzeln zerstörenrasch zur Hautärztin oder zum Hautarzt

Erblich bedingter Haarausfall nimmt bei Frauen mit dem Alter zu: Erhebungen aus Großbritannien und den USA nennen 3 bis 6 Prozent der Frauen unter 30 und 29 bis 42 Prozent der Frauen ab 70 Jahren (Europäische S3-Leitlinie).

Plötzlich starker Haarausfall

Fallen auf einmal viele Haare aus, ist das häufig ein telogenes Effluvium. Ein Auslöser schickt viele Haarwurzeln gleichzeitig in die Ruhephase, sichtbar wird das zwei bis vier Monate später (Wolff et al. 2016). Nach einer Geburt gilt das als natürlicher Vorgang. Nach COVID-19 begann der Haarausfall im Mittel nach 74 Tagen, die meisten Betroffenen erholten sich (Hussain et al. 2022). Diese Form klingt in der Regel von selbst ab (Jimeno Ortega & Stefanato 2023).

Lassen Sie es trotzdem ärztlich abklären, vor allem bei kahlen Stellen, geröteter oder schuppender Kopfhaut, Haarausfall über mehrere Monate oder Zeichen einer Hormonstörung wie Akne oder vermehrter Körperbehaarung.

Die Ursachen und den Weg zur Abklärung erklärt ausführlicher der Beitrag Plötzlich starker Haarausfall bei Frauen.

Zuerst die Ursache klären: Zu welchem Arzt?

Haarausfall ist ein Symptom, keine Diagnose (Wolff et al. 2016). Erste Anlaufstelle ist eine hautärztliche Praxis. Die Diagnose entsteht meist durch das Ansehen von Haar und Kopfhaut, ergänzt durch einen Zupftest und bei Unklarheit eine Untersuchung mit dem Auflichtmikroskop (Europäische S3-Leitlinie).

Bei diffusem Haarausfall gehören Blutwerte dazu, vor allem Ferritin (Eisenspeicher) und Schilddrüsenwerte (Wolff et al. 2016). Frauen mit Haarausfall haben im Schnitt niedrigere Ferritinwerte als Frauen ohne (Treister-Goltzman et al. 2022). Bei Hinweisen auf eine Hormonstörung ist eine gynäkologisch-endokrinologische Abklärung sinnvoll (Wolff et al. 2016). Dahinter kann zum Beispiel ein polyzystisches Ovarsyndrom stecken (Starace et al. 2020).

PRP behebt weder einen Eisenmangel noch eine Schilddrüsenstörung. Bringen Sie vorhandene Befunde deshalb zum Beratungstermin mit.

Was PRP ist und wie es wirken soll

Für PRP (plättchenreiches Plasma) wird Blut aus der Armvene entnommen, in Studien meist 10 bis 60 Milliliter, und in einer Zentrifuge aufbereitet (Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022). Die angereicherten Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei, die im Labor Zellen der Haarwurzel anregen. Wie PRP am Menschen genau wirkt, ist nicht geklärt. Ein einheitliches Verfahren für Herstellung, Menge und Abstände gibt es nicht (Europäische S3-Leitlinie).

Was die Studien zeigen

Haardichte und erblich bedingter Haarausfall: was untersucht wurde

  • • Eine Übersicht zu weiblichem Haarausfall mit 21 Studien und 628 Teilnehmerinnen: höhere Haardichte und dickere Haare unter PRP, Nebenwirkungen meist mild und vorübergehend. Die Wirkung schwankte je nach Dosis, Dauer und Bevölkerungsgruppe (Yuan et al. 2024).
  • • Sieben Studien zu Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall: mehr kräftige Haare, aber keine signifikant dickeren. Die Autoren raten zur Vorsicht, bis größere Studien vorliegen (de Oliveira et al. 2023).
  • • Neun randomisierte Studien mit 238 Personen: höhere Haardichte als mit Placebo nach drei und sechs Monaten, bei Haarzahl und Haardurchmesser kein signifikanter Unterschied (Zhang et al. 2023).
  • • Eine Auswertung, die auch die Studienqualität bewertet, stuft die Belege als niedrig ein. Die Studien unterscheiden sich stark, und positive Ergebnisse wurden offenbar eher veröffentlicht (Kieling et al. 2024).
  • Es gibt auch Studien ohne messbaren Vorteil. In einer placebokontrollierten Pilotstudie mit Frauen unterschieden sich Haarzahl und Haarmasse nicht von der Kochsalz-Gruppe, auch wenn mehr Behandelte eine Besserung empfanden (Puig et al. 2016). Bekamen Teilnehmende auf einer Kopfhälfte PRP und auf der anderen Kochsalz, nahm die Haardichte auf beiden Seiten zu, ohne signifikanten Unterschied (Shapiro et al. 2020). Die europäische S3-Leitlinie konnte 2018 nur drei kleine Studien auswerten und spricht weder eine Empfehlung für noch gegen PRP aus (Kanti et al. 2018).

    Wichtig für die Erwartungen: Die Veranlagung bleibt. Nach Ende der Behandlungen kann die Haardichte wieder abnehmen (Stevens & Khetarpal 2019).

    Wofür PRP keine gesicherten Belege hat

  • • Kreisrunder Haarausfall: Die deutsche S3-Leitlinie von 2025 kann keine Empfehlung für oder gegen PRP aussprechen; Kindern und Jugendlichen soll PRP dafür nicht angeboten werden (AWMF-Leitlinie Alopecia areata).
  • • Vernarbender Haarausfall: Es gibt nur wenige kleine Studien (Tejapira et al. 2022). Hier zählt eine rasche hautärztliche Behandlung, damit nicht weitere Haarwurzeln zerstört werden (Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022).
  • • Eisenmangel, Schilddrüse, Medikamente, Infekt, Stress, Geburt: Hier steht der Auslöser im Vordergrund, nicht eine Behandlung der Kopfhaut.
  • Ablauf einer PRP-Behandlung am Haarboden

  • 1. Beratung: Befunde, Vorerkrankungen, Medikamente und Ihre Erwartungen. Passt PRP nicht, wird das offen gesagt.
  • 2. Blutentnahme aus der Armvene.
  • 3. Aufbereitung in der Zentrifuge.
  • 4. Behandlung: Die Kopfhaut wird desinfiziert, das Plasma mit feiner Nadel in die lichten Bereiche gespritzt, meist entlang von Scheitel und Oberkopf (Stevens & Khetarpal 2019).
  • 5. Danach: Die meisten Behandelten können am nächsten Tag wieder arbeiten (Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022).
  • Wie viele Sitzungen?

    Einen Standard gibt es nicht. Häufig sind drei Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen, danach Auffrischungen alle drei bis sechs Monate (Stevens & Khetarpal 2019). Ausgewertet wird in Studien meist nach drei bis sechs Monaten (Zhang et al. 2023).

    Nebenwirkungen und wann PRP nicht infrage kommt

    Fast alle Behandelten spüren Schmerzen beim Spritzen und haben danach vorübergehend Schwellung und Druckempfindlichkeit (Europäische S3-Leitlinie), die bis zu drei Tage anhalten kann (AWMF-Leitlinie Alopecia areata). Möglich sind Rötung, Brennen, leichte Kopfschmerzen und Juckreiz (Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022). Seltener beschrieben sind anhaltende Missempfindungen der Kopfhaut, schuppende Hautreaktionen und vorübergehend verstärkter Haarausfall, sehr selten Infektionen und Narben (Europäische S3-Leitlinie).

    Nicht infrage kommt PRP unter anderem bei Gerinnungsstörungen, stark verminderter Zahl oder gestörter Funktion der Blutplättchen und Infektionen an der Kopfhaut (AWMF-Leitlinie Alopecia areata; Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022). Sorgfältig abzuwägen sind entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen in den zwei Tagen davor, Kortison in den Wochen davor, eine kürzliche fieberhafte Erkrankung, Blutarmut, Krebserkrankungen und Rauchen (Paichitrojjana & Paichitrojjana 2022). In Schwangerschaft und Stillzeit wird vorsorglich nicht behandelt. Ändern oder pausieren Sie verordnete Medikamente nicht eigenständig. Stimmen Sie das Vorgehen vorher mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten ab.

    PRP mit etablierten Therapien kombinieren

    PRP beeinflusst die hormonelle Seite des erblich bedingten Haarausfalls nicht und wird deshalb als Ergänzung gesehen (Stevens & Khetarpal 2019). Die europäische S3-Leitlinie empfiehlt Frauen ab 18 Jahren Minoxidil zum Auftragen. Der Erfolg wird nach sechs Monaten beurteilt, die Wirkung hält nur bei fortgesetzter Anwendung an (Europäische S3-Leitlinie).

    Studien mit PRP zusätzlich zu Minoxidil berichten über eine höhere Haardichte als mit Minoxidil allein, die Vertrauenswürdigkeit der Belege ist aber niedrig bis sehr niedrig (Yao et al. 2024). Im direkten Vergleich zeigte PRP bei der Haardichte keinen klaren Vorteil gegenüber Minoxidil (Umar et al. 2026). Eine PRP-Behandlung ersetzt keine laufende hautärztliche Therapie.

    Abgrenzung zu Mesotherapie und Microneedling

  • • PRP: aufbereitetes Eigenblut, beim erblich bedingten Haarausfall in mehreren Auswertungen randomisierter Studien untersucht.
  • • Mesotherapie: Wirkstoffmischungen, etwa Hyaluronsäure mit Vitaminen, teils mit Arzneistoffen, in vielen kleinen Portionen gespritzt. Die europäische Leitlinie konnte keine Studie dazu einbeziehen, Übersichtsarbeiten finden kleine, uneinheitliche Studien (Tang et al. 2022; Gupta et al. 2023). Mehr dazu: Mesotherapie.
  • • Microneedling: Feine Nadeln setzen winzige Verletzungen in der Kopfhaut. Untersucht wurde es vor allem zusammen mit Minoxidil; eine Auswertung von zehn randomisierten Studien spricht für mehr Haare als mit Minoxidil allein (Abdi et al. 2023). PRP lässt sich auch per Microneedling einbringen: In einer kleinen Studie mit 20 Personen wirkte das ähnlich wie Spritzen und schmerzte weniger (Lu et al. 2025). In einem Vergleich von 27 Studien lag die Kombination aus PRP und Microneedling allerdings auf dem letzten Rang (Gupta et al. 2023).
  • Vorher-Nachher-Bilder: warum Sie hier keine sehen

    Für operative plastisch-chirurgische Eingriffe verbietet das Heilmittelwerbegesetz Werbung mit Vorher-Nachher-Bildern (§ 11 HWG). Der Bundesgerichtshof hat 2025 entschieden, dass dazu auch Unterspritzungen mit Hyaluron gehören, die Nase oder Kinn formen (BGH, Urteil vom 31.07.2025, I ZR 170/24). Ob das Verbot auch PRP am Haarboden erfasst, ist rechtlich nicht abschließend geklärt. Hautschimmer zeigt grundsätzlich keine Vorher-Nachher-Bilder und keine Patientenberichte.

    Achten Sie bei Bildern im Netz auf gleiches Licht, gleichen Blickwinkel, gleiche Frisur, trockenes oder nasses Haar und den Scheitel. Fragen Sie, wie viel Zeit dazwischen liegt und ob gleichzeitig andere Mittel verwendet wurden. Aussagekräftiger sind Zählungen an markierten Stellen der Kopfhaut, wie sie Studien verwenden (Shapiro et al. 2020).

    Häufige Fragen

    Hilft PRP bei erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen?

    Studien sprechen für eine höhere Haardichte, die Belege sind aber begrenzt. Wie stark PRP im Einzelfall wirkt, lässt sich vorher nicht sagen; die Ergebnisse schwanken deutlich (Yuan et al. 2024). Ziel ist, dass das eigene Haar dichter wirken kann; versprechen lässt sich das nicht.

    Wie viele PRP-Behandlungen sind für die Haare nötig?

    Studien und Übersichtsarbeiten nutzen unterschiedliche Schemata. Häufig werden mehrere Behandlungen über einige Monate untersucht. Zahl und Abstände sowie die Frage nach Auffrischungen werden nach Befund und Verlauf individuell besprochen.

    Gibt es negative Erfahrungen mit PRP am Haarboden?

    Typisch sind Schmerzen beim Spritzen und eine einige Tage empfindliche Kopfhaut. Manche Frauen sehen keinen Unterschied, und ohne Auffrischung kann der Effekt nachlassen. Fragen Sie vorab: Welche Form von Haarausfall wurde festgestellt? Wie viele Sitzungen sind geplant, wann wird ausgewertet, und wie wird der Verlauf gemessen?

    Was kostet eine PRP-Behandlung der Haare?

    Hautschimmer ist eine Privatpraxis und rechnet nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Vor Behandlungsbeginn erhalten Sie eine schriftliche Kostenaufstellung. Einen Überblick gibt die Preisseite.

    Zu welchem Arzt gehe ich als Frau bei Haarausfall?

    Erste Anlaufstelle ist eine hautärztliche Praxis. Blutwerte kann auch die Hausärztin oder der Hausarzt bestimmen. Bei Hinweisen auf eine Hormonstörung kommt die Frauenheilkunde dazu.

    Was tun bei plötzlich starkem Haarausfall?

    Überlegen Sie, was zwei bis vier Monate zuvor war: Fieber oder ein Infekt, eine Geburt, starker Stress, ein neues Medikament. Besprechen Sie ärztlich, ob zum Beispiel Ferritin und Schilddrüsenwerte bestimmt werden sollten. Oft wächst das Haar nach, wenn der Auslöser vorbei ist.

    PRP bei Haarausfall in Neumarkt — nah an Nürnberg

    Die Behandlung übernimmt Saskia Heer, Ärztin — Tätigkeitsschwerpunkt ästhetische Medizin, persönlich in der Praxis in der Bahnhofstraße 15 (1. OG) in Neumarkt i.d.OPf. Neumarkt ist von Nürnberg aus mit Regionalzügen erreichbar; die Praxis liegt in Bahnhofsnähe. Am Anfang steht immer ein Beratungstermin. Mehr zur Behandlung vor Ort: PRP bei Haarausfall in Neumarkt.

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    Hautschimmer Neumarkt i.d.Opf

    Bahnhofstraße 15, 92318 Neumarkt i.d.Opf. Ärztin Saskia Heer — approbiert, Charité Berlin. Ab Nürnberg Hbf rund 20 Minuten mit dem Regionalexpress, die Praxis liegt 300 Meter vom Bahnhof. Aus weiten Teilen des Landkreises Neumarkt näher als Nürnberg.

    Sie kommen aus Mittelfranken? Botox für Nürnberg, Polynukleotide für Nürnberg und Botox für Amberg.

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    Bahnhofstraße 8, 15711 Königs Wusterhausen. Ab Berlin Ostkreuz rund 22 Minuten mit dem RE2, ab Flughafen BER rund 11; die Praxis liegt 300 Meter vom Bahnhof. Aus weiten Teilen des Landkreises Dahme-Spreewald näher als Berlin-Mitte.

    Alle Behandlungen werden persönlich von Ärztin Saskia Heer durchgeführt.

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